FDP Ortsverband Eitorf
FDP Ortsverband Eitorf
Offen. Ehrlich. Sachorientiert.
Meldungen
Über uns
Wir als Freie Demokraten Eitorf möchten uns auch zukünftig für eine verantwortungsvolle Kommunalpolitik in unserer Gemeinde einsetzen. Um unsere Gemeinde lebens- und liebenswert zu erhalten und auszubauen, setzen wir uns dafür ein, das Leben, Wohnen und Arbeiten in Eitorf perspektivisch zu verbessern.
Haushaltspolitik
Wir wollen...
... Gestaltungsspielräume nutzen, um einige „Schieflagen“ im Gemeindehaushalt zu bereinigen.
... alle Ausgaben kritisch prüfen und deren Notwendigkeit durch entsprechende Konzepte untermauern.
... eventuelle Belastungen der CORONA-Pandemie gerecht verteilen.
Darum:
„Haushaltspolitik solide fortsetzen –
Mit uns für Eitorf“
Digitalisierung
Wir wollen...
... die Digitalisierung allen Bürgerinnen und Bürgern zugänglich machen.
... Erfahrungen aus der CORONA-Pandemie nutzen und den online-Service der Verwaltung stetig ausbauen.
... den online-Service der Verwaltung stetig ausbauen.
Darum:
„Digitalisierung endlich anpacken –
Mit uns für Eitorf“
Ortskern entwickeln
Wir wollen...
... nach dem Bürgerentscheid mit allen Beteiligten zu einer Umgestaltung des Marktplatzes beitragen.
... im Zentrum von Eitorf zusätzlichen Aufenthaltsraum schaffen.
... ein attraktives und barrierefreies "Wohnzimmer" für Eitorf schaffen.
P&R-Parkplätze
Wir wollen...
... P+R-Parkplätze an der Schulgasse erhalten und weiter ausbauen, um das Pendeln mit der Bahn zu fördern.
... das Areal um die Feuerwehr und den Bauhof attraktiv für das Ortsbild entwickeln.
Wirtschaft und Umwelt
Wir wollen...
... wirtschaftliche Entwicklung und Naturschutz umsetzen.
... einen vernüftigen Ausgleich zwischen Ortsentwicklung und Umweltschutz beibehalten.
... den Ausbau des Radverkehrs.
... den Erhalt von Baum- und Grünflächen im Zentrum.
Darum:
„Umwelt und Wirtschaft verbinden –
Mit uns für Eitorf“
Einzelhandel im Auel
Wir wollen...
... die Ansiedlung von Einzelhandel im Auel ermöglichen.
Familien fördern
Wir wollen...
... den Zuzug junger Familien weiter entwickeln.
... die Ausweisung weiteren Baugebietes fördern.
... die Kinderbetreuung ausbauen.
... die Schulvielfalt erhalten.
... das Kultur- und Freizeitangebot weiter erhalten und fördern.
Darum:
„Bauland schnell schaffen –
Mit uns für Eitorf“
„Kitas und Schulen stärken –
Mit uns für Eitorf“
Neuigkeiten der Bundes-FDP
‼️ Rot-Grün-Rot plant in Berlin Wahlrecht für alle, die 5 Jahre im Land leben + Massenvergesellschaftungen‼️ Wolfgang Kubicki: „Das Sondierungspapier enthält mehrere offenkundig verfassungswidrige Vorhaben. Ein in der Geschichte der Bundesrepublik einmaliger, aber nicht verwunderlicher Vorgang. Wenn Extremisten nach der Macht greifen, gerät die Verfassungsordnung unter Druck. Klar verfassungswidrig ist das Wahlrecht auf Landesebene unabhängig von der Staatsbürgerschaft. Auch die Vergesellschaftung von Wohnungen ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen ist offensichtlich willkürlich. Die angedachten Entschädigungen liegen zudem nicht einmal annähernd auf verfassungsmäßigem Niveau. Die Leidtragenden werden die Mieterinnen und Mieter sein, während Investoren das Weite suchen werden. Rot-Grün-Rot macht das Leben in Berlin unbezahlbar. Mit dieser Rolle rückwärts wagt die SPD zudem den nächsten offenen Angriff auf die Union und die Regierung Merz. Ein Bundesgesetz gegen Wohnungsvergesellschaftungen wird mit den Sozialdemokraten niemals das Licht der Welt erblicken. Es vergeht kein Tag ohne eine Demütigung der Union durch die SPD.”
❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“